Ich kenn das nicht aus Büchern. Ich kenn es von innen.
Das Gefühl, zu viel zu sein, zu laut, zu sensibel, zu Drama. Das Funktionieren nach außen, während innen irgendetwas leise schreit. Den Kopf der nie aufhört. Die Erschöpfung die kommt, wenn man sich selbst jahrelang nicht wirklich zuhört. Und ich kenne auch sehr gut die Wut, die das alles mit sich bringt.
Ich hab meinen eigenen Weg zurück zu mir gemacht. Durch Therapie, durch Körperarbeit, durch Breathwork, durch Reinkarnationstherapie, durch Momente wo ich dachte ich bin verloren und mich dann doch wiedergefunden habe und aufgestanden bin.
Was ich dabei gelernt habe: Klarheit fühlt sich nicht an wie denken. Sie fühlt sich an wie ankommen. Und die Wut ist nichts, was weg sei muss. Sie ist, was bewegt!
Heute begleite ich Frauen und Menschen die spüren, dass da mehr ist – und die bereit sind, den Weg nach innen wirklich zu gehen. Nicht als nächstes Projekt. Sondern als Heimkommen.